Kreis-FDP und Christian Dürr zu Besuch bei Faber & Schnepp 

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Gießen – Der Bundesvorsitzende der Freien Demokraten, Christian Dürr, hat kürzlich in Begleitung des FDP-Kreisvorsitzenden Dennis Pucher sowie des Fraktionsvorsitzenden der Liberalen im Kreistag und Spitzenkandidaten für die Wahl zum Kreistag am 15. März, Harald Scherer, das traditionsreiche Bauunternehmen Faber und Schnepp an seinem Firmenstandort in Langgöns besucht, um im direkten Austausch mit einem der drei Hauptgeschäftsführer, Stephan Faber, über aktuelle Herausforderungen der heimischen Baubranche zu sprechen. 

Zuvor erhielten die FDP-Vertreter, denen auch Nathalie Burg und Dominik Erb als Mitglieder des Kreispräsidiums angehörten, bei einem Rundgang über das Firmengelände einen praxisnahen Einblick in die Arbeitsabläufe des mittelständischen Familienunternehmens. Faber und Schnepp beschäftigt heute knapp 300 Mitarbeitende und blickt auf eine über 90-jährige Firmengeschichte zurück. In der besichtigten Fertigungshalle verbauen bis zu 40 Mitarbeitende jährlich rund 1.500 Tonnen Stahl und 7.500 Kubikmeter Beton, die anschließend zu den verschiedenen Baustellen transportiert werden. Während also im Werk die Bauteile entstehen, findet im benachbarten Bürotrakt die dazugehörige Planung und Koordination statt – dies mit dem Anspruch verbunden, individuelle Lösungen aus möglichst einer Hand für die Kundinnen und Kunden bereitzustellen – ganz gleich, ob in den Bereichen des Hoch- und Fertigteil-, Tief- und Straßen- oder Wohnungsbaus.

Allerdings sehe sich Faber und Schnepp – wie so viele mittelständische Unternehmen – zusehends mit bürokratischen Hürden sowie gestiegenen Energie- und Baukosten konfrontiert. Gerade in Sachen Bürokratie wünscht sich Stephan Faber von der Politik vor allem eines: „verlässliche Rahmenbedingungen“.

Dem pflichtete der FDP-Kreisvorsitzende Dennis Pucher bei: „Unsere mittelständischen Familienunternehmen sind mit ihrem Know-How und den kurzen Entscheidungswegen schnell in der Lage, innovativ und lösungsorientiert zu handeln – wenn man sie denn lässt. Die Politik darf ihnen dabei keine Steine in den Weg legen, sondern muss im Gegenteil mit klugen Weichenstellungen Planungssicherheit für private Investitionen und innovative Ideen schaffen.“

FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat Harald Scherer unterstrich indes die regionale Bedeutung des Unternehmens für den Landkreis: „Faber und Schnepp zeigt eindrucksvoll, welches Wertschöpfungspotenzial in unseren heimischen Betrieben steckt. Durch ihre Investitionen, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Versorgung der Region mit hochwertigen Bauleistungen tragen sie wesentlich zur wirtschaftlichen Stärke und Attraktivität unseres Landkreises bei.“

Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Dürr stellte abschließend klar, wofür seine Partei stehe: „Der deutsche Mittelstand ist das Fundament unseres Wohlstands. Unternehmen wie Faber & Schnepp zeigen, wie Verantwortung, Innovation und regionale Verwurzelung zusammengehören. Die FDP ist und bleibt die Partei des Mittelstands – wir wollen Betriebe entlasten, ihnen Vertrauen schenken und die Rahmenbedingungen schaffen, damit sich Leistung, Investitionen und Unternehmergeist wieder lohnen.“